Google Ranking Faktoren: Alle 150+

Möglicherweise weißt du bereits, dass der Algorithmus von Google über 200 Faktoren verwendet, um die Reihenfolge der Suchergebnisse zu bestimmen.

Wenn du mit deiner Webseite auf Position 1 stehen möchtest, ist die große Frage natürlich: Welche Faktoren sind das?

Einige Google Ranking Faktoren sind bewiesen. Einige sind umstritten. Andere sind SEO-Nerd-Spekulationen.

Domain-Faktoren

  1. Alter der Domain: Wie lange existiert Deine Webseite bereits? Das Domain-Alter beeinflusst die Autorität. Dieser Google Ranking Faktor ist allerdings nicht so wichtig.
  2. Suchbegriff in der Domain: Wenn ein für Deine Webseite wichtiger Suchbegriff bereits in der Internetadresse enthalten ist, sind sich SEO Experten einig: Für Suchbegriffe, die dieses Keyword enthalten, hast du einen Vorteil gegenüber Mitbewerbern, dessen Domain dieses Keyword nicht enthalten.
  3. Suchbegriff als erstes Wort in der Domain: Eine Domain, die mit ihrem Zielschlüsselwort beginnt, hat einen Vorteil gegenüber Webseiten, die entweder dieses Schlüsselwort nicht in ihrem Webseitennamen enthalten haben (oder das Schlüsselwort in der Mitte oder am Ende ihrer Domain steht).
  4. Länge der Domainregistrierung: Laut Google ist davon auszugehen, dass wertvolle (vertrauenswürdige) Webseiten oftmals Jahre im Voraus registriert und bezahlt werden. Dagegen ist die Registrierung nicht vertrauenswürdiger Domains vermehrt ausschließlich für einige Monate im Voraus gebucht. Daher kann das Ablaufdatum ein Anzeichen für die Legitimität der Domain sein.
  5. Suchbegriff in der Subdomain: Das Team von Mix-Werbung.de hat bei mehreren Tests festgestellt, dass wenn der Suchbegriff in der Subdomain platziert ist, das einen positiven Einfluss auf das Ranking hat.
  6. Domain-Verlauf: Eine Webseite mit flüchtigem Besitz oder mehreren Abbrüchen kann zur Folge haben, dass die Autorität der Seite zurückgesetzt wird. Dadurch gehen Links, die auf die Domain verweisen, verloren. In bestimmten Fällen kann bei bestraften Domains die Strafe auf den neuen Eigentümer übertragen werden.
  7. Exakte Übereinstimmung der Domain mit dem Zielsuchbegriff: Exakte Übereinstimmungsdomains können dir immer noch einen leichten Vorteil verschaffen. Wenn es sich bei Deiner Internetadresse jedoch um eine Domain mit geringer Qualität handelt, ist die Aussicht auf Erfolg gering.
  8. Öffentliche oder private WhoIs: Private WhoIs-Informationen können ein Zeichen sein, dass etwas vorborgen werden soll. Jeder deutsche Webseitenbetreiber sollte dessen Domains bei denic.de anmelden.
  9. Bestrafter WhoIs-Besitzer: Wenn Google eine bestimmte Person als Spammer identifiziert, ist es sinnvoll, die bestraften Webseiten, die zu Deiner Seite linken, über das Disavow Werkzeug von Google auszuschließen.
  10. Länder-TLD-Erweiterung: Eine Ländercode-Top-Level-Domain (.de, .nl, .at) kann auf der einen Seite das Google Ranking des jeweiligen Lands stärken. Auf der anderen Seite kann dies bei international ausgerichteten Domains allerdings das globale Ranking erschweren.

On-Page Faktoren

  1. Schlüsselwort im Meta-Titel: Der Titel der Seite ist für Besucher und Suchmaschinen gleichermaßen wichtig. Der Meta-Titel beschreibt die Überschrift, die in den Suchergebnissen angezeigt wird. Ein relevanter Titel, der Schlüsselwörter beinhaltet, erhöht die Chancen für die genannten Suchbegriffe gut gerankt zu werden. Der Titel der Seite sollte nicht länger als 65 Zeichen sein.
  2. Meta-Titel beginnt mit Schlüsselwort: Wie bei dem Namen der Domain wird auch bei Meta-Titeln dem ersten Wort die höchste Gewichtung zugeschrieben. Deshalb empfiehlt Mix-Werbung.de Deinen wichtigsten Suchbegriff nach Möglichkeit an die erste Stelle im Titel zu setzen.
  3. Schlüsselwort in der Meta-Beschreibung: Zwar ist der in den Suchmaschinen gezeigte Text kein direkter Google Ranking Faktor, doch die enthaltenen Schlüsselwörter beeinflussen das Ranking indirekt. Denn die Schlüsselwörter werden fett angezeigt, wenn Nutzer danach suchen. Diese fett gedruckten Wörter verbessern die Klickrate, welche wiederum das Ranking direkt positiv beeinflussen. Also: Verwende Schlüsselwörter in Meta-Beschreibungen.
  4. Schlüsselwort in der H1 Überschrift: Die erste Überschrift der Seite, die H1, verwendet Google nach dem Meta-Titel als sekundären Google Ranking Faktor.
  5. TF-IDF: Eine ausgefallene Art zu sagen: „Wie oft erscheint ein bestimmtes Wort in einem Dokument?“. Je öfter dieses Wort auf einer Seite erscheint, desto wahrscheinlicher ist es, dass es sich bei der Seite um dieses Wort handelt. Google verwendet wahrscheinlich eine hoch entwickelte Version von TF-IDF. Bei wichtigen Schlüsselwörtern sollte der Frequenz des Vorkommens im Quelltext zwischen 2% und 3% liegen.
  6. Inhaltslänge: Inhalte mit mehr Wörtern können eine größere Breite abdecken und sind im Algorithmus wahrscheinlich kürzeren, oberflächlichen Artikeln vorzuziehen. In einer kürzlich durchgeführten Branchenstudie zu Google Ranking Faktoren wurde festgestellt, dass die Länge des Inhalts mit der Position des SERP korreliert.
  7. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnisse helfen Google dabei, den Inhalt der Seite besser zu verstehen. Es kann auch zu Sitelinks führen: Mix-Werbung.de empfiehlt die Nutzung eines Inhaltsverzeichnisses ausschließlich bei großen Seiten. Die Faustregel besagt ab sechs Überschriften.
  8. Keyword-Dichte: Obwohl nicht mehr so wichtig wie früher, kann Google damit das Thema einer Webseite bestimmen. Doch es ist Vorsicht geboten, um „Keyword Stuffing“ zu meiden.
  9. Synonym Suchbegriffe (Semantik): Mithilfe von Synonym-Schlüsselwörtern können Suchmaschinen Bedeutungen aus Wörtern extrahieren, die mehr als eine Bedeutung haben (z. B. Rose, die Blume, oder Rose, der Wein). Das Vorhandensein / Fehlen von semantisch verwandten Begriffen hat Einfluss auf das Ranking bei Google.
  10. Synonyme in der Meta-Beschreibung und dem Meta-Titel: Wie bei Webseiteninhalten helfen Synonyme der Schlüsselwörter auch die Relevanz der Seiten-Meta-Inhalte zu erhöhen. Hilf Google zwischen Wörtern mit mehreren möglichen Bedeutungen zu unterscheiden.
  11. Seitenabdeckungen: Es gibt eine Korrelation zwischen der Tiefe der Themenabdeckung und den Google-Rankings. Daher haben Seiten, die jeden Winkel einer Branche abdecken, einen Vorteil gegenüber Mitbewerbern.
  12. Geschwindigkeit beim Laden von Seiten über HTML: Sowohl Google als auch Bing verwenden die Seitengeschwindigkeit als Ranking Faktor. Suchmaschinenbots, sogenannte Crawler, können die Geschwindigkeit deiner Webseite basierend auf dem HTML-Code ziemlich genau errechnen. Die Ladegeschwindigkeit der Seite ist einer der wichtigsten Google Ranking Faktoren. Teste deine Seite über https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights.
  1. Geschwindigkeit beim Laden von Seiten über Chrome: Google verwendet auch Chrome-Benutzerdaten, um die Ladezeit einer Seite besser in den Griff zu bekommen. Auf diese Weise kannst du messen, wie schnell eine Seite tatsächlich bei Benutzern in der Vergangenheit geladen wurde.
  2. Verwendung von AMP: Obwohl AMP kein direkter Google RankingFaktor ist, ist es möglicherweise erforderlich, um in der mobilen Version des Google News-Karussells zu ranken. AMP bezeichnet Seiten, die spezielles Coding für Mobilgeräte verwenden.
  3. Übereinstimmung des Anbieters: Entspricht der Inhalt einer Seite dem gesuchten Anbieter? In diesem Fall erhält diese Seite möglicherweise einen Ranking-Boost für dieses Keyword.
  4. Google Hummingbird: Dank Google Hummingbird versteht Google auch Zusammenhänge zwischen Suchbegriffen und Phrasen. Je mehr Deine Ranking Suchbegriffe miteinander logisch zusammenhängen, desto besser das Ranking.
  5. Doppelter Inhalt: Identischer Inhalt auf derselben Webseite (, auch bei geringfügig Änderung) kann die Sichtbarkeit einer Webseite in Suchmaschinen negativ beeinflusst werden.
  6. Rel = Canonical: Bei ordnungsgemäßer Verwendung kann die Verwendung dieses Tags dazu führen, dass Google Deine Webseite nicht für doppelte Inhalte bestraft.
  7. Bildoptimierung: Bilder senden Suchmaschinen wichtige Relevanzsignale über Dateinamen, Alternativtext, Titel, Beschreibung und Beschriftung.
  8. Aktualität der Inhalte: Das Google Caffeine-Update bevorzugt kürzlich veröffentlichte oder aktualisierte Inhalte, insbesondere für zeitkritische Suchvorgänge. Google hebt die Bedeutung dieses Faktors hervor und zeigt das Datum der letzten Aktualisierung einer Seite für bestimmte Seiten an:
  9. Umfang der Inhaltsaktualisierungen: Der Umfang der Änderungen dient auch als Rankingfaktor. Das Hinzufügen oder Entfernen ganzer Abschnitte ist wichtiger als das Umschalten der Reihenfolge einiger Wörter oder das Beheben eines Tippfehlers.
  10. Historische Seitenaktualisierungen: Wie oft wurde die Seite im Laufe der Zeit aktualisiert? Täglich, wöchentlich, alle 5 Jahre? Die Häufigkeit von Seitenaktualisierungen spielt auch eine Rolle für das SERP Ranking.
  11. Prominenz des Keywords: Wenn ein Keyword in den ersten 100 Wörtern des Inhalts einer Seite geschrieben steht, ist die Chance für gutes Ranking für diesen Suchbegriff erhöht.
  12. Schlüsselwort in H2-, H3 Überschriften: Wenn du Schlüsselworte in Unterüberschrift wie in den H2- oder H3-Formaten verwendest, kann dies ein weiteres schwaches Relevanzsignal sein. In der Tat sagt Googler John Mueller:

„Diese Überschriften-Tags in HTML helfen uns, die Struktur der Seite zu verstehen.“

  1. Qualität ausgehender Links: Viele SEO Praktiker sind der Meinung, dass das Verknüpfen mit Webseiten von autoritären Domains (z.B. Wikipedia) dazu beiträgt, das Ranking positiv zu beeinflussen.
  2. Thema für ausgehende Links: Gemäß dem Hillop-Algorithmus kann Google den Inhalt der Seiten, auf die Deine Webseite Besucher weiterleitet, als Relevanzsignal verwenden. Wenn du beispielsweise eine Seite über Autos betreibst und Links zu Mercedes, Audi, BMW und VW bestehen, bewertet Google Deine Webseite in Bezug auf Auto-Suchanfragen als hoch relevant.
  3. Grammatik und Rechtschreibung: Die richtige Grammatik und Rechtschreibung ist ein Qualitätssignal. Zwar gibt es Zweifel, ob der Algorithmus von Google die schlechte Rechtschreibung direkt negativ bewertet, oder ob ein schlechteres Ranking lediglich die Folge schlechter Nutzererfahrungen sind.
  4. Syndizierter Inhalt: Ist der Inhalt der Seite original? Wenn Inhalte von einer anderen Seite kopiert wurde, werden diese Inhalte nicht gut gerankt werden… oder möglicherweise überhaupt nicht indiziert.
  5. Handyfreundliches Update: Dieses Update wird oft als „Mobilegeddon“ bezeichnet und belohnte Seiten, die ordnungsgemäß für mobile Geräte optimiert wurden. Achtung: Im Oktober 2020 steht mit einem weiteren Update „Mobilegeddon 2.0“ an.
  6. Benutzerfreundlichkeit für mobile Geräte: Webseiten, die mobile Benutzer problemlos verwenden können, haben möglicherweise einen Vorteil im „Mobile-first-Index“ von Google.
  7. „Versteckte“ Inhalte auf Mobilgeräten: Versteckte Inhalte auf Mobilgeräten werden möglicherweise nicht indiziert (oder nicht so stark gewichtet), verglichen mit vollständig sichtbaren Inhalten. Webseitenbetreiber sollten abwägen 1. Wie gut der Inhalt dargestellt ist, 2. Wie der Inhalt die Ladegeschwindigkeit beeinflusst und 3.
  8. Hilfreicher „ergänzender Inhalt“: Gemäß einem jetzt veröffentlichten Google Rater Guidelines-Dokumentist hilfreicher zusätzlicher Inhalt ein Indikator für die Qualität einer Seite (und damit für das Google-Ranking). Beispiele hierfür sind Währungsumrechner, Darlehenszinsrechner und interaktive Rezepte. Blog Beiträge sind auch ein gutes Werkzeug diesbezüglich.
  9. Hinter Registerkarten versteckter Inhalt: Müssen Benutzer auf einen Tab klicken, um einen Teil des Inhalts auf Deiner Seite anzuzeigen? In diesem Fall hat Google angegeben,dass dieser Inhalt möglicherweise nicht indiziert ist.
  10. Anzahl der ausgehenden Links: Zu viele Do-follow-Links, die Benutzer zu anderen Seiten führen, kann Dein Ranking negativ beeinflussen.
  11. Multimedia: Bilder, Videos und andere Multimedia-Elemente beeinflussen das Ranking positiv, insofern Besucher die Inhalte auch nutzen!
  12. Anzahl der internen Links, die auf eine Seite verweisen: Die Anzahl der internen Links zu einer Seite gibt an, wie wichtig sie im Vergleich zu anderen Seiten der Domain ist (mehr interne Links = wichtiger).
  13. Qualität der internen Links, die auf eine Seite verweisen: Interne Links von maßgeblichen Seiten in der Domain wirken sich stärker aus als Seiten ohne oder mit niedrigem PageRank.
  14. Unterbrochene Links: Zu viele defekte Links auf einer Seite können ein Zeichen für eine vernachlässigte oder verlassene Domain sein. Das Google Rater Guidelines Document verwendet fehlerhafte Links, um die Qualität einer Homepage zu bewerten. Vermeide 404 Fehler sowie unnötige Weiterleitungen.
  15. Lesestufe: Es besteht kein Zweifel, dass Google die Lesestufe von Webseiten schätzt.

Aber was sie mit diesen Informationen machen, steht zur Debatte. Einige sagen, dass eine grundlegende Lesestufe hilft, besser zu ranken, weil sie die Massen anspricht. Jedoch empfiehlt Mix-Werbung.de die Schwierigkeit des Textes der Zielgruppe anzupassen.

  1. Affiliate-Links: Affiliate-Links selbst werden Deine Rangliste wahrscheinlich nicht beeinträchtigen. Wenn du jedoch zu viele hast, die wertvolle Besucher bringen, berücksichtigt der Google-Algorithmus möglicherweise dies als ein Qualitätssignal.
  2. HTML-Fehler / W3C-Validierung: Viele HTML-Fehler oder schlampige Kodierungen können ein Zeichen für eine Webseite von schlechter Qualität sein. Obwohl diese Theorie umstritten ist, gibt es viele Leistungsgründe bezüglich der Suchmaschinenoptimierung, dass eine gut kodierte Seite das Ranking verbessert.
  3. Domain Autorität: Eine Seite mit vielen Backlinks, eine autoritäre Domain, wird höher gerankt als vergleichbare Seite mit weniger autoritären Linkpartnern.
  4. PageRank der Seite: Seiten mit viel Autorität sind inder Regel besser als Seitenohne viel Linkautorität.
  5. URL-Länge: Zu lange URLs können die Sichtbarkeit einer Seite in Suchmaschinen negativ beeinträchtigen. In der Tat ist bestätigt, dass kurze URLs in den Suchergebnissen von Google tendenziell einen leichten Vorteil haben.
  6. URL-Pfad: Eine Seite, die näher an der Startseite liegt, kann im Vergleich zu Seiten, die tief in der Architektur einer Domain vergraben sind, einen leichten Ranking Vorteil haben.
  7. Human Editors: Obwohl nie bestätigt, hat Google ein Patent für ein System angemeldet, mit dem Angestellte manuell die SERPs beeinflussen können.
  8. Seitenkategorie: Die Kategorie, in der die Seite eingeteilt ist, ist von Relevanz. Eine Seite, die Teil einer eng verwandten Kategorie ist, kann im Vergleich zu einer Seite, die unter einer nicht verwandten Kategorie abgelegt ist, einen Relevanzschub erhalten.
  9. WordPress-Tags: Tags sind WordPress-spezifische Relevanzsignale. Laut Yoast.com: „Die einzige Möglichkeit, dein SEO zu verbessern, besteht darin, einen Inhalt mit einem anderen und insbesondere eine Gruppe von Posts miteinander durch sogenannte Tags in Beziehung zu setzen.“
  10. Schlüsselwort in URL: Ein Schlüsselwort in der URL, fördert das Ranking ein wenig.
  11. URL-Zeichenfolge: Die Kategorien in der URL-Zeichenfolge werden von Google gelesen. Sie geben Aufschluss über den thematischen Zusammenhang und können das Ranking richtig eingesetzt positiv beeinflussen.
  12. Referenzen und Quellen: Das Zitieren von Referenzen und Quellen, wie dies bei Forschungsarbeiten der Fall ist, kann ein Zeichen für Qualität sein. In den Google-Qualitätsrichtlinien heißt es,dass Prüfer beim Betrachten bestimmter Seiten nach Quellen Ausschau halten sollen: „Dies ist ein Thema, bei dem Fachwissen und / oder maßgebliche Quellen wichtig sind…“. Doch Google hat offiziell bestritten, dass Referenzen als Links als Ranking Signal verwendet werden.
  13. Aufzählungen: Listen und Aufzählungen helfen dabei, Inhalte zu strukturieren. Dies beeinflusst das Ranking, da Seiten mit Listen bewiesen nutzerfreundlicher sind. Außerdem werden Listen gerne in Suchergebnissen als Highlight hervorgehoben.
  14. Priorität der Seite in der Sitemap: Die Priorität, die eine Seiteüber die Datei sitemap.xml erhält, kann das Ranking beeinflussen.
  15. Zu viele ausgehende Links: „Einige Seiten haben viel zu viele Links, die die Seite verdecken und vom Hauptinhalt ablenken.“ – Google
  16. Historische Nutzererfahrungen: Wenn die Seite für mehrere andere Keywords gut gerankt ist, kann Google dies vorab als internes Qualitätszeichen verwenden.
  17. Seitenalter: Obwohl Google frischen Inhalt bevorzugt, ist eine ältere Seite, die regelmäßig aktualisiert wird, einer neueren Seite präferiert.
  18. Benutzerfreundliches Layout: Das Seitenlayout auf Seiten höchster Qualität macht den Hauptinhalt sofort sichtbar.
  19. Geparkte Domains: Ein Google-Update im Dezember 2011 verringerte die Suchsichtbarkeit geparkter Domains.
  20. Nützlicher Inhalt: Welche Inhalte werden von Nutzern wirklich angesehen, wie lange beschäftigen Besucher sich mit Bildern und Videos? Nützlicher Inhalt beeinflusst das Ranking positiv.

Ranking über Benutzerinteraktion

  1. Ergebnisse einer einzelnen Seite für Marken: Domain- oder Markenbegriffe führen zu mehreren Ergebnissen derselben Seite.
  2. Besucherzeit: Google achtet sehr genau auf die Verweilzeit pro Besuch: Wie lange halten sich Personen auf Deiner Domain auf, wie viele Seiten besuchen sie pro Sitzung? Je länger die Besuchszeit, desto besser.
  3. RankBrain: RankBrain ist der KI-Algorithmus von Google. Viele glauben, dass der Hauptzweck darin besteht, die Interaktion der Benutzer mit den Suchergebnissen zu messen (und die Ergebnisse entsprechend zu ordnen).
  4. Organische Klickrate für ein Keyword: Laut Google erhalten Seiten, deren Klickrate höher ist, einen SERP-Boost für dieses bestimmte Keyword. Je höher die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer, die Dein Suchergebnis sehen, auch darauf klicken, desto besser das Ranking!
  5. Organische Klickrate für alle Keywords: Die organische Klickrate einer Webseite für alle Keywords ist ein wichtiger Ranking Faktor.
  6. Absprungrate: Nicht jeder, der Suchmaschinenoptimierung betreibt, schreibt Absprungraten eine Bedeutung zu. Allerdings misst Mix-Werbung.de eine Korrelation zwischen einer niedrigen Absprungrate und hohen Verkaufszahlen. Auch Google verwendet die Absprungrate als Qualitätszeichen für das Ranking.
  7. Direkter Datenverkehr: Es wurde bestätigt, dass Google Daten aus Google Chrome verwendet, um zu bestimmen, wie viele Personen die Webseite besuchen (und wie oft). Webseiten mit viel direktem Datenverkehr sind wahrscheinlich Webseiten mit höherer Qualität im Vergleich zu Webseiten mit sehr wenig direktem Datenverkehr. Tatsächlich hat die soeben zitierte SEMRush-Studie eine signifikante Korrelation zwischen direktem Verkehr und Google-Rankings festgestellt.
  8. Wiederholter Verkehr: Je größer das Volumen und der Anteil der wiederkehrenden Besuchern, desto besser förderst du das Google Ranking.
  9. Pogosticking: „Pogosticking“ ist eine spezielle Art des Abpralls. In diesem Fall klickt der Benutzer auf andere Suchergebnisse, um die Antwort auf seine Anfrage zu finden.
  10. Blockierte Webseiten: Google hat diese Funktion in Chrome eingestellt. Allerdings beinhaltet das Panda Update diese Funktion als Qualitätssignal.
  11. Chrome-Lesezeichen: Wir wissen, dass Google Nutzungsdaten des Chrome-Browsers sammelt. Seiten, die in Chrome mit Lesezeichen versehen werden, erhalten langfristig eine Verbesserung des Ranking.
  12. Anzahl der Kommentare: Viele Kommentare können ein Google Ranking Faktor für Benutzerinteraktion und Qualität sein.

Spezielle Google-Algorithmusregeln

  1. Aktualisierung des Google Crawler: Dies ist ein spezieller Algorithmus zur Bereinigung von „sehr spammigen Abfragen“.
  2. Neuerung in der Suche: Google gibt neueren Seiten einen Schub für bestimmte Suchanfragen.
  3. Fokus auf Vielfalt: Google versucht zu einer Suchanfrage möglichst viele Anbieter zu zeigen.
  4. Browserverlauf der Benutzer: Du hast dies wahrscheinlich selbst bemerkt: Webseiten, die du häufig besuchst, erhalten einen SERP-Schub bei Deinen Suchanfragen.
  5. Benutzer-Suchverlauf: Die aktuellen Suchverlaufe beeinflussen die Suchergebnisse für spätere Suchvorgänge. Wenn du beispielsweise nach „Bewertungen“ und dann nach „Toastern“ suchst, ist es wahrscheinlicher, dass Google Toaster-Bewertungsseiten in den SERPs höher einstuft.
  6. Ausgewählte Snippets: Laut einer SEMRush-Studie wählt Google den Inhalt von Ausgewählten Snippets basierend auf einer Kombination aus Inhaltslänge, Formatierung, Seitenberechtigung und Verwendung von HTTPs aus.
  7. Geo-Targeting: Google bevorzugt Webseiten mit einer lokalen Server-IP und einer länderspezifischen Domainnamenerweiterung.
  8. Sichere Suche: Suchergebnisse mit Schimpfwörtern oder Inhalten für Erwachsene werden für Personen mit aktivierter sicherer Suche nicht angezeigt.
  9. Google+ Kreise: Auch wenn Google+ tot ist, zeigt Google immer noch höhere Ergebnisse für Autoren und Webseiten, die Google Plus-Kreisen angehören.
  10. Gemeinnützige Anzeigen: Google hat höhere Qualitätsstandards für gemeinnützige Google Ad Grants Anzeigen.
  11. DMCA-Beschwerden: Google „rankt“ Seiten mit legitimen DMCA-Beschwerden herunter.
  12. Domain Vielfalt: Seit dem so getauften Bigfoot Update, beabsichtigt Google so viele unterschiedliche Domains wie möglich in der Suche zu zeigen. Zwei Suchergebnisse derselben Domain bei einer Suchanfrage soll vermieden werden.
  13. Transaktionssuchen: Google zeigt manchmal unterschiedliche Ergebnisse für einkaufsbezogene Keywords an, z. B. Flugsuchen.
  14. Lokale Suchanfragen: Bei lokalen Suchanfragen platziert Google lokale Ergebnisse häufig über den „normalen“ organischen SERPs.
  15. Feld „Top Stories“: Bestimmte Schlüsselwörter lösen ein Feld „Top Stories“ aus:
  16. Präferenz für große Marken: Nach dem Vince-Update begann Google, großen Marken einen Schub für bestimmte Keywords zu geben.
  17. Google Shopping: Google zeigt manchmal Google Shopping Anzeigen in organischen SERPs und der Bildersuche an.
  18. Bildergebnisse: Google-Bilder werden manchmal in den normalen organischen Suchergebnissen angezeigt.
  19. Easter Eggs: Google hat ungefähr ein Dutzend Easter Eggs versteckt (interaktive Suchergebnisse).

Mit Markensignalen Platzierungen gut machen

  1. Unlinked Brand Mentions: Marken werden erwähnt, ohne dass sie verlinkt werden. Google betrachtet Marken-Erwähnungen ohne Hyperlink wahrscheinlich als Markensignal.
  2. Ziegel und Mörtel Standort: Echte Unternehmen haben Büros. Es ist möglich, dass Google nach Standortdaten sucht, um festzustellen, ob eine Webseite eine große Marke ist oder nicht.
  3. Markennamen-Ankertext: Ankertexte sind Texte, die auf anderen Seiten als Link zu deiner Domain fungieren. Wenn deine Marke im Ankertext genannt ist, wird dies als starkes Markensignal verstanden.
  4. Markensuche: Menschen suchen nach Marken. Wenn Nutzer in Google nach Deiner Marke suchen, zeigt dies Google, dass Deine Webseite eine echte Marke ist.
  5. Marken- + Keyword-Suche: Suchen Personen Deine Marke in Zusammenhang mit relevanten Keywords (z. B. „Mix-Werbung.de Google Ads“ oder „Mix-Werbung.de SEO“)? In diesem Fall kann Google dir einen Ranking-Boost verleihen, auch wenn Nutzer in Google nach der Nicht-Markenversion dieses Keywords suchen. Denn Dein Unternehmen steht offensichtlich in Zusammenhang mit den Suchbegriffen, wenn sie in zusammen gesucht werden.
  6. Facebook: Gute Marken neigen dazu, Facebook und Instagram Seiten mit vielen Likes zu haben.
  7. Twitter: Twitter-Profile mit vielen Followern signalisieren eine beliebte Marke. Auch wenn Twitter in Deutschland nicht sonderlich beliebt ist, dient die Social Media Plattform als guter Backlink, der im Gegensatz zu anderen Plattformen für Suchmaschinen zu 100% einzusehen ist.
  8. Offizielle Unternehmensseite: Die meisten echten Unternehmen haben Unternehmensseiten auf Google my Business, LinkedIn und Xing.
  9. Bekannte Urheberschaft: In Suchergebnissen werden Informationen, die mit verifizierten Online-Profilen verknüpft sind, höher eingestuft als Inhalte ohne eine solche Überprüfung, was dazu führt, dass die meisten Benutzer auf natürliche Weise auf die obersten (verifizierten) Ergebnisse klicken.
  10. Social Media: Webseiten die Social Media Konten mit 10.000 Anhängern und 2 Beiträgen vorweisen, sind weniger vertrauenswürdig als diese mit einem Facebook Account, das 5.000 Follower aufzeigt und regelmäßig geliked und geteilt wird. Tatsächlich zählt sowohl die Qualität als auch Quantität bei Social Media Interaktionen zu den Google Ranking Faktoren.
  11. Markennamen zu Top Stories: Wirklich große Marken werden ständig online erwähnt. Einige Marken haben sogar einen Feed mit Nachrichten von ihrer eigenen Webseite auf der ersten Seite:

Webspam schwächt das Ranking

  1. Als Spam gekennzeichnete IP-Adresse: Wenn die IP-Adresse deines Servers als Spam gekennzeichnet ist, kann dies negative Auswirkungen auf alle Webseiten auf diesem Server haben.
  2. Meta-Tag-Spamming: Keyword-Stuffing kann auch in Meta-Tags auftreten. Wenn Google Manipulation vermutet, da Meta-Titel und Meta-Beschreibungen übermäßig viele Suchbegriffe beinhalten, sinkt das Google Ranking.
  3. Panda-Strafe: Webseiten mit Inhalten von geringer Qualität (insbesondere Inhaltsfarmen) sind bei der Suche weniger sichtbar, nachdem sie von einer Panda-Strafe getroffen wurden.
  4. Links zu schlechten Domains: Das Verknüpfen mit wenig vertrauenswürdigen Domains beeinträchtigt das Ranking.
  5. Weiterleitungen: Hinterhältige Weiterleitungen sind ein großes No Go, das eine De-Indizierung zur Folge haben kann.
  6. Popups: Ablenkende Anzeigen sind ein Indikator für geringe Qualität.
  7. Popups bei Erstkontakt: Google bewertet beim Aufbau der Seite Popups als schlecht. Also minimiere das Banner der Cookie Anfrage so gut wie möglich, um das Ranking nicht weiter negativ zu beeinflussen.
  8. Überoptimierung von Webseiten: Ja, Google bestraft die Überoptimierung von Webseiten Inhalten. Die Frequenz von Schlüsselworten in Texten und Metainformationen sollte niemals deutlich unnatürlich hoch sein.
  9. Unverständlicher-Inhalt: In einem Google-Patent wird beschrieben, wie Google unverständliche Inhalte identifizieren kann.
  10. Weiterleitungen bei Suchergebnissen: Google möchte, dass die Seite, die Google indiziert, mit der Seite übereinstimmt, die der Nutzer letztendlich sieht. Wenn Deine Seite Personen auf eine andere Seite umleitet, wird das Ranking mittelfristig nicht erfolgreich sein.
  11. Anzeigen: Der „Seitenlayout-Algorithmus“ bestraft Webseiten mit vielen Anzeigen zu Beginn (und nicht viel Inhalt).
  12. Verbergen von Affiliate-Links: Das Tarnen von Affiliate Verkehr wird bestraft.
  13. Fred: Ein Spitzname für eine Reihe von Google-Updates aus dem Jahr 2017. Hierbei werden Webseiten mit geringem Inhalt de-indiziert, die gleichzeitig keinen anderweitigen Mehrwert bieten.
  14. Affiliate-Links: Es ist kein Geheimnis, dass Google nicht der größte Fan von Affiliates ist. Darum nehmen viele an, dass Webseiten, die mit Partnerprogrammen Umsatz erzielen, einer besonderen Prüfung unterzogen werden.
  15. Automatisch generierter Inhalt: Google hasst verständlicherweise automatisch generierte Texte. Wenn der Verdacht auf computergenerierte Inhalte besteht, kann dies zu einer Strafe oder einer De-Indizierung führen.

Googles Off-Site Faktoren

  1. Verkauf von Links: Wenn du beim Verkauf von Links erwischt wirst, kann dies die Sichtbarkeit deiner Seite beeinträchtigen.
  2. Manueller Linkaufbau: Übermäßig viele Einträge in Verzeichnisse in Kombination mit der Verwendung von Pressemitteilungen und anderweitig käuflich erworbenen Artikeln schädigt das Ranking in der Google Suche.
  3. Disavow-Tool: Die Verwendung des Disavow-Toolskann eine manuelle oder algorithmische Strafe für Webseiten aufheben, die schlechtem SEO zum Opfer gefallen sind.
  4. Gehackte Seite: Wenn deine Webseite gehackt wurde, kann sie aus den Suchergebnissen entfernt werden.
  5. Unnatürliche Links: Ein plötzlicher Anstieg von Links ausgehend von unsicheren Domains wirkt sich negativ auf das Ranking aus.
  6. Google Sandbox: Neue Webseiten, die plötzlich durch viele Links viele Besucher erhalten, werden manchmal von Google in die sogenannte Sandbox gesetzt. Infolgedessen ist die Domain zeitlich begrenzt weniger Sichtbar, bis die Legitimität sichergestellt ist.
  7. Linkprofil mit hohem Anteil an Links von geringer Qualität: Viele Links aus Quellen, die häufig von schwarzen Schafen in der SEO Branche verwendet werden (wie Blog-Kommentare und Forum-Profile), können ein Zeichen dafür sein, dass jemand versucht den Algorithmus zu umspielen.
  8. Links von nicht verwandten Webseiten: Ein hoher Anteil an Links von hoch angesehenen Webseiten ist wertvoll, insofern auch Links mit hoher Themenrelevanz bestehen.
  9. Unnatürliche Links Warnung: Beobachte ob die Search Console Nachrichten zu unnatürlichen Links sendet. Dies geht normalerweise mit einem Ranking-Rückgang einher.
  10. Links zu Verzeichnissen mit geringer Qualität: Laut Google können Backlinks von Verzeichnissen mit geringer Qualität zu einer Strafe führen.
  11. Widget-Links: Google missbilligt Links, die automatisch generiert werden, wenn Benutzer ein „Widget“ in ihre Webseite einbetten.
  12. Links von derselben Serveradresse: Wenn du eine unnatürliche Anzahl von Links von Webseiten derselben Server-IP erhältst, kann Google möglicherweise feststellen, ob deine Links von ein und demselben Eigentümer stammen.

Google Ranking Faktoren: Fazit

Zusammenfassend sind die wichtigsten Google Ranking Faktoren für 2020 wie folgt aufgeführt:

  • Qualität und Anzahl der verweisenden Domains
  • Domainautorität
  • Mobile Benutzerfreundlichkeit
  • Interaktivität der Besucher
  • Qualität der Inhalte
  • Technisches SEO

Jetzt würde das Team von Mix-Werbung.de gerne von dir hören:

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